Kursstart 22. September

Vinyasa Yoga —
im Einklang mit Atem und Bewegung.

Eine Stunde pro Woche, in der du nichts leisten musst. Atemgeführtes Vinyasa im ruhigen Tempo, in kleiner Gruppe, hier in der Rhön — auch wenn du noch nie auf einer Matte standest.

Vinyasa-Yogastunde im warmen Studio: vier Praktizierende von hinten in der Pose Krieger 2, Yogamatten auf Holzboden, weiches Tageslicht von links. (KI-generiert)

Die Kurse laufen in Kooperation mit der Volkshochschule Rhön-Grabfeld sowie direkt über mich vor Ort in Reyersbach. Unterrichtet von einer Yogalehrerin mit 200h-Ausbildung und laufender Praxis seit 2015.

Kennst du das?

Der Tag ist vorbei — und du bist immer noch nicht angekommen.

Du hast funktioniert. Termine, Familie, Einkauf, Mails, irgendwas ist immer. Abends sitzt du auf dem Sofa, das Handy in der Hand, und merkst: der Kopf läuft weiter. Die Schultern sind oben. Der Atem geht flach.

Du weißt längst, dass dir Bewegung guttun würde. Nur: das Fitnessstudio fühlt sich nach noch einer To-do an. Yoga-Videos auf YouTube schaust du dreimal, dann nie wieder. Und eine Woche Retreat wegfahren ist im Moment schlicht nicht drin.

Also nimmst du dir gar nichts.

Wie es sich anfühlen kann

Ein fester Termin in der Woche, der dir gehört.

Dienstagabend, 18 Uhr. Du legst das Handy weg und gehst aus der Tür. Eine Stunde lang redet niemand mit dir über Aufgaben. Du bewegst dich im Rhythmus deines Atems, und irgendwann in der Mitte der Stunde merkst du, dass deine Schultern von allein nach unten gegangen sind.

Danach fährst du nach Hause — nicht aufgedreht, sondern ruhig. Und am Mittwoch hältst du den Tag ein bisschen anders aus als sonst.

Das Versprechen

Nach fünf Wochen kennst du den Weg zurück in deinen Atem.

Nicht als Theorie, sondern im Körper: Du weißt, wie sich tiefes Ausatmen anfühlt, du erkennst früher, wann du dich anspannst, und du hast zwei, drei Bewegungen, die du auch zuhause abrufen kannst, wenn es eng wird.

Das ist kein Wunder und keine Heilung. Es ist das, was Regelmäßigkeit macht — eine Stunde pro Woche, über mehrere Wochen, in einem Raum, in dem du nichts beweisen musst. Genau dafür ist das Format gebaut.

Dein Ablauf

Eine Stunde, fünf Phasen.

Jede Stunde folgt demselben Bogen. Das ist Absicht: Wiedererkennbarkeit nimmt Stress raus. Du weißt jederzeit, was als Nächstes kommt.

  1. Ankommen

    Im Sitzen oder Liegen. Ein paar Minuten nur Atem, ohne Ziel — Zeit, den Tag hinter dir zu lassen und im Raum anzukommen.

  2. Aufwärmen

    Sanfte Mobilisation für Wirbelsäule, Schultern und Hüften. Hier wird nichts gedehnt, was noch kalt ist.

  3. Flow

    Der Hauptteil: Bewegung und Atem werden verbunden. Mal kräftigend, mal ruhig — im Tempo, das du selbst bestimmst. Zu jeder Pose zeige ich eine leichtere Variante.

  4. Auslaufen

    Ruhigere Positionen am Boden, längeres Halten. Das Nervensystem darf hier merken, dass die Anstrengung vorbei ist.

  5. Endentspannung

    Savasana — liegen, zugedeckt, nichts tun. Für viele der wichtigste Teil der Stunde und der Moment, in dem sich wirklich etwas löst.

Warum wöchentlich

Was regelmäßig etwas verändert.

Du kommst raus

Ein fester Termin außer Haus ist verbindlicher als jeder gute Vorsatz — du gehst hin, auch an den Tagen, an denen du dich zuhause nicht aufgerafft hättest.

Dein Atem wird tiefer

Atemgeführte Bewegung lädt dein Nervensystem ein, vom Anspannungs- in den Ruhemodus zu wechseln — und das lässt sich trainieren.

Du spürst dich früher

Wer den eigenen Körper wöchentlich bewusst wahrnimmt, merkt Anspannung nicht erst, wenn der Nacken schon hart ist.

Zur Einordnung

Du bist damit nicht allein.

Laut dem TK-Stressreport 2025 fühlen sich rund zwei Drittel der Menschen in Deutschland gestresst — Frauen zwischen 30 und 60 dabei besonders häufig durch die Doppelbelastung aus Beruf und Care-Arbeit. Dass dir der Tag zu viel wird, ist keine persönliche Schwäche. Es ist der Normalzustand, den kaum jemand ausspricht.

Eine Yogastunde löst das nicht. Aber sie ist eine der wenigen Stunden in der Woche, in denen niemand etwas von dir will.

Was vorkommt

Die Bausteine der Stunden.

Atemführung

Der Atem gibt das Tempo vor, nicht die Musik und nicht die Nachbarmatte. Damit hast du in jeder Stunde einen Anker, der auch außerhalb funktioniert.

Vinyasa-Sequenzen

Zusammenhängende Bewegungsfolgen statt Einzelübungen. Der Kopf kommt dabei zur Ruhe, weil er mit der Abfolge beschäftigt ist.

Kraft & Stabilität

Standhaltungen und Körpermitte — damit Rücken und Schultern im Alltag mehr auszuhalten haben. Ohne Leistungsdruck, aber auch nicht ohne Anstrengung.

Beweglichkeit

Ruhige, längere Positionen für Hüften, Rücken und Nacken — die Stellen, an denen sich Sitzen und Stress am deutlichsten festsetzen.

Tiefenentspannung

Jede Stunde endet liegend. Genau hier verarbeitet der Körper das, was vorher passiert ist — deshalb wird dieser Teil bei mir nie gekürzt.

Kleine Gruppe

Klein genug, dass ich sehe, wie es dir geht, und Korrekturen oder Alternativen anbieten kann, ohne dass es vor der Gruppe auffällt.

Zwei Kurse, zwei Orte

Such dir aus, was in deine Woche passt.

Beide Kurse laufen in kleiner Gruppe. Das ist keine künstliche Verknappung, sondern eine Raumfrage: mehr Matten passen schlicht nicht rein — und mehr Teilnehmerinnen würden bedeuten, dass ich nicht mehr auf Einzelne eingehen kann.

22. Sep

Ostheim v. d. Rhön

Wann
Dienstags, 18 – 19 Uhr
Umfang
5er Kurs
Buchung
über die VHS Rhön-Grabfeld
Preis
siehe VHS-Kursseite
Jetzt Platz sichern
25. Sep

Reyersbach

Wann
Freitags, 17 – 18 Uhr
oder 18:15 – 19:15 Uhr
Umfang
10er Block
Buchung
direkt bei mir
Preis
auf Anfrage
Platz anfragen

Wenn ein Kurs voll ist, setze ich dich auf die Liste für den nächsten Block — und melde mich, sobald der Termin steht.

Dazu bekommst du

Zwei Dinge, die du nicht bezahlen musst.

+

Chakren-Selbstcheck

Ein kurzer Selbsttest mit PDF-Auswertung. Er hilft dir, vor dem Kursstart zu sortieren, wo bei dir gerade am meisten Druck sitzt.

Kostenlos machen

+

WhatsApp-Community

Kurzfristige Änderungen, Ausfälle und neue Termine erfährst du dort zuerst. Kein Dauergeplapper — nur das, was du wissen musst.

Beitreten
Laura Schadt, Yogalehrerin und TAO Sound Klangtherapeutin, im Wald in der Rhön.

Wer unterrichtet

Laura Schadt

Ich unterrichte seit meiner 200h-Ausbildung 2015 Vinyasa Yoga — mittlerweile ergänzt um Weiterbildungen in Pränatal-, Postnatal- und Mama-Baby-Yoga (2023) und die Ausbildung zur TAO Sound Klangtherapeutin (2025).

Was mich an Yoga interessiert, ist nicht die Pose. Es ist der Moment, in dem jemand aus dem Funktionieren aussteigt und im eigenen Atem landet. Deshalb unterrichte ich im ruhigen Tempo, erkläre viel und korrigiere wenig.

Mehr über mich

Ist das für dich?

Klare Antwort statt vager Einladung.

Ideal für dich, wenn

  • du regelmäßig etwas für dich tun willst, ohne dass es nach Pflichtprogramm klingt
  • du abends schlecht runterkommst und der Kopf weiterläuft
  • du keine oder kaum Yoga-Erfahrung hast
  • du eine kleine Gruppe einem vollen Studio vorziehst
  • du in der Rhön wohnst und keine lange Anfahrt willst

Eher nicht, wenn

  • du ein schweißtreibendes Workout oder Power-Yoga suchst
  • du nur unverbindlich einmal reinschnuppern willst — beide Formate sind Kursreihen
  • du dich in einer akuten psychischen Krise befindest; dann braucht es zuerst therapeutische Unterstützung
  • du erwartest, dass Yoga eine ärztliche Behandlung ersetzt
  • du feste Termine grundsätzlich nicht einhalten kannst

Was du erwarten kannst

Eine ehrliche Zusage.

Ich verspreche dir keinen besseren Schlaf, keine Heilung und keine Veränderung in vier Wochen. Was ich zusage: einen Raum, in dem du nichts leisten musst, klare Ansagen, zu jeder Pose eine Alternative und eine Gruppe, die klein genug ist, dass ich dich sehe.

Wenn du nach der ersten Stunde merkst, dass es nicht passt, sag es mir offen — wir finden eine faire Lösung. Beim VHS-Kurs in Ostheim gelten zusätzlich die Teilnahmebedingungen der Volkshochschule.

Häufige Fragen

Bevor du dich anmeldest.

Ich habe noch nie Yoga gemacht — ist das ein Problem?

Nein. Ich leite jede Übung so an, dass sie ohne Vorerfahrung machbar ist, und zeige zu jeder Pose eine leichtere Variante. Du musst nichts können und nichts mitbringen außer bequemer Kleidung.

Ich bin unbeweglich und nicht besonders fit.

Beweglichkeit ist kein Startpunkt, sondern höchstens ein Nebeneffekt. Es geht um Bewegung im Atem, nicht darum, wie weit du kommst. Wer die Zehen nicht erreicht, macht die Stunde genauso vollständig mit.

Was ist der Unterschied zu Power Yoga?

Das Tempo. Vinyasa heißt, dass Bewegung und Atem verbunden sind — bei mir im ruhigen Tempo, mit Zeit für jede Position. Es wird kräftigend, manchmal auch anstrengend, aber es ist kein Workout und kein Wettbewerb.

Was, wenn ich mal einen Termin verpasse?

Das passiert — Kinder werden krank, Termine verschieben sich. Sag mir kurz Bescheid. Beim Block in Reyersbach finden wir in der Regel eine Lösung; beim VHS-Kurs in Ostheim gelten die Bedingungen der Volkshochschule.

Ich bin schwanger oder habe körperliche Einschränkungen.

Schreib mir vorher kurz, was los ist. Ich habe Weiterbildungen in Pränatal- und Postnatal-Yoga und kann die Stunde anpassen. Bei akuten Beschwerden oder laufender Behandlung sprich bitte zuerst mit deiner Ärztin oder Therapeutin.

Dein nächster Schritt

Eine Stunde pro Woche. Mehr ist es erstmal nicht.

Du musst dich nicht entscheiden, ob Yoga jetzt „dein Ding" wird. Du entscheidest dich für einen Kursblock und schaust, wie es dir damit geht. Der Rest ergibt sich.

Ostheim · ab 22.09. buchen Reyersbach · ab 25.09. anfragen

Noch unsicher? Schreib mir einfach an hallo@lauraschadt.de — ich antworte meist innerhalb von 24 Stunden.